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Jagdlyrikwettbewerb
Preisträger des Jagdlyrik-Wettbewerbs stehen fest
Der vom Freundeskreis Jagdkultur im Jahre 2009/10 ausgeschriebene Jagdlyrik-Wettbewerb, an dem sich 90 Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und Deutschland mit 352 Werken beteiligt haben, steuert auf das Finale zu. Eine hochkarätige Jury hat alle Werke gesichtet und die Gewinner und Erstplazierten ermittelt. Am 10. November 2010, um 16.00 Uhr werden im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München im Vorfeld der Verleihung des Kulturpreises des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) die Gewinner der einzelnen Kategorien bekanntgegeben und die Preisträger geehrt.
Die jeweils fünf Erstplazierten aller Kategorien sowie die Sonderpreisträger (z.B. „Lobende Erwähnung“) werden vom Veranstalter direkt angeschrieben und benachrichtigt.
Weitere Information sowie Anfragen an:
Wolfram Martin
Martin.wolfram[at]t-online.de
Tel./Fax: 02751 51289
 - Zwei Strophen des Ritter von Kürenberg, Faksimile-Nachbildung aus der großen Heidelberger (Manessischen) Handschrift: Ich zôch mir einen valcken mêre danne ein jâr

Die Jagdballade (Teil 1)
Der Begriff Ballade kommt aus dem Italienischen - Ballata - und heißt so viel wie Tanzlied. In den romanischen Literaturen des Mittelalters bezeichnete man Balladen zunächst als Tanzlieder provenzalischer Herkunft in Strophen und Versen mit Kehrreim. Der Ursprung der Ballade ist also das Lied, wobei wir sogar heute noch – oder wieder - in der modernen Volks-, Pop- oder Rockmusik auch von Balladen sprechen.
Weiterhin stellte die Ballade auch eine strenge Kunstform dar, die in Frankreich im 14. und 15. Jahrhundert zur Blüte gelangte: Drei bis fünf acht- oder zehnteilige Strophen, auf die ein vierzeiliges Geleit (franz. „envoi“) folgen konnte; im gesamten Gedicht wurden nur drei Reime verwendet. Alle Strophen, wie auch das Geleit, schlossen mit der gleichen Zeile, dem Refrain. Die Ballade wurde im 18. Jahrhundert in England auch auf die alten erzählenden englischen Volkslieder übertragen, die dann aber auch für entsprechende Lieder (handlungsreich, dramatisch zugespitzt) bei anderen germanischen Völkern übernommen oder abgewandelt wurden. Die Blütezeit der deutschen – germanischen - Volksballaden lag zwischen 1250 und 1450 und sie hatten episches Gepräge. Mit Beginn des 16. Jahrhunderts kommen weitere Erzähllieder oder Liedformen in Art des Zeitungsliedes, des Bänkelgesanges oder auch Schauer- und mystische Balladen in Umlauf. Die englisch-schottischen Geister-Balladen regten um 1770 eine deutsche Kunstballadendichtung an, die sich schon im „Sturm und Drang“ (z.B. bei Goethe) reich entwickelte. Ihre düstere Atmosphäre hellte sich vorübergehend auf in den Ideen-Balladen bei Friedrich von Schiller (z. B. Pegasus im Joche; Das Ideal und das Leben) und der historischen Ballade bei Ludwig Uhland (z.B. Schwäbische Kunde, Der blinde König). Im weiteren 19. und dann 20. Jahrhundert entstand noch eine reiche Kunstballadendichtung mit romantisch-balladesken Charakter: geheimnisvoll, unheimlich, auch heldisch großartig oder abenteuerlich z.B. Mörike, Droste-Hülshoff, Fontane, Münchhausen.

In neuerer Zeit wurden Balladen ohne strenge Form geschaffen, deren Charakter vom schlichten Erzählgedicht bis zur Satire reicht, doch sollten „echte“ Balladen auch heute noch immer einen Handlungsstrang bzw. einen Erzählmonolog haben. Echte Jagdballaden, die also das Jagdgeschehen zum Inhalt oder Hintergrund haben, finden wir bei dem Schweden Erik Axel Karfeldt (1864-1931; In der Elchzeit; Eine Jagdvision), bei Friedrich Freiherr von Gagern (1882-1947; Herbststurm), Börries Freiherr von Münchhausen (1874-1945; Lederhosensaga) und Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848; Die Jagd). Auffallend, bei den wirklich guten, erzählenden Gedichten, den Balladen, der erste Satz. Wie dieser ja überhaupt, nicht nur bei Gedicht oder Ballade, sondern auch bei Prosa und Erzählung wichtig und bei vielen Autoren wie Kritikern „als Kunst des ersten Satzes“ gerühmt oder verrissen wird, je nach dem. In ihrer bemerkenswertesten, weil echten Jagdballade (Die Jagd) beginnt sie mit einem einschmeichelnden, einschlummernden Stimmungsbild, so, als wolle sie den Leser und Beobachter wirklich zum Schlafen einladen.
Die Luft hat schlafen sich gelegt,
Behaglich in das Moos gestreckt
Doch ist dies nicht nur ein dramaturgischer Kniff, wie man später beim Jagen der Bracken spürt und erfährt, sondern auch eine Widerspiegelung des Jagdgeschehens: Das Auf- und Abschwellen des Treiberlärms und Hundelauts geht bei ihr einher mit Inhalt, Tempo und Rhythmus:
Da horch, ein Ruf, ein ferner Schall:
„Hallo hoho“! so lang gezogen,
Dieser Treiber- oder Brackenruf „Hallo hoho!“ findet sich bei ihr nicht nur als tempomachendes Element wieder, sondern wird auch als balladentypischer Refrain verwendet. Und dann folgt jene Stelle, die den heutigen Brackenjägern fast als Hymne erscheinen will:
In weitem Kreise so zum Tann,
Und wieder aus dem Dickicht dann
Ertönt das Glockenspiel der Bracken.
Glockenspiel, Geläut, Brackengeläut sind ja nicht nur romantische Synonyme, sondern haben sich in unserer Jägersprache gehalten bis heute. Wobei möglicherweise unklar ist, ob Annette von Droste-Hülshoff mit ihrem Geläut diesen Begriff hoffähig oder als urtümliche Jägersprache weiterverwendet und publik gemacht hat. Der vorletzte Vers, eigentlich schon das Finale, denn es folgt lediglich der Abgesang als modifizierter Refrain, zeichnet noch einmal ein Bild der klassischen „lauten Jagd“, der klassisch-schönen Brackenjagd:
Da stürmt von allen Seiten es heran,
Die Bracken brechen aus Genist und Tann;
Durch das Gelände sieht in wüsten Reifen
Man johlend sie um den Hornisten schweifen.
Sie ziehen ihr Geheul so lang,
Daß es erdunkelt der Fanfare Klang,
Doch lauter, lauter schallt die Gloria,
Braust durch den Ginster die Victoria:
Wolfram Martin

Die Jagdballade - Teil 2
Obwohl die Lederhosen-Saga eigentlich nicht als echte, klare Jagdballade angesehen werden kann, kommt Börries Freiherr von Münchhausen aber sofort als Jäger daher, denn er war einer:
Es war ein alter schwarzbrauner Hirsch,
Großvater schoß ihn auf der Pirsch
So beginnt bei die Lederhosensaga – und wir sind im Bilde, bereits mittendrin und wissen, daß eine echte Leder-(Jaga-)hosen nur vom Rothirsch stammen kann.
Ein wunderschönes Jägerbild zeichnet Münchhausen auch in der letzten Strophe seines Herbstmorgen:
Der Tag war grau und überwacht,
Der Nebel rieselte gelind –
Von meinem Büchsenlaufe sacht
Ein Tropfen rann im Morgenwind.
Der Schwede Erik Axel Karlfeldt, der 1931 den Literatur-Nobelpreis bekam, ist ein „echter“, der echteste Jagdlyriker der Neuzeit überhaupt, der uns insbesondere in der übersetzerischen Nachdichtung von Hilda von Born-Pilsach, einige wirklich schöne Jagdballaden hinterlassen hat. Und mit In der Elchzeit liefert er uns noch gleich ein gutes Beispiel in der ersten Zeile für die Kunst des ersten Satzes:
Er kommt jede Nacht auf den Acker am Fluß,
man hat ihn dort äsen gesehen,
den Elch; ich such ihn mit Schweiß und Verdruß
am Tage umsonst zu erspähen
So könnte auch jede gute Jagderzählung beginnen und wir Jäger wissen sofort, was los ist: Wir kennen das Wild, wir wissen um sein Verhalten, wir ahnen das Vorhaben des Jägers, wir sind (fast) vertraut mit der Örtlichkeit und wollen schließlich wissen, wie’s der Jäger angeht. Alles in einem ersten Satz! Doch Karlfeldt erzählt und zeichnet nicht nur Geschehen, sondern verarbeitet den uralten Konflikt des Jägers:
Da legt sich bezähmt mein Jägerblut,
ich spüre Weichheit, anstelle von Lust
auf den tödlichen Schuß, und zielt’ ich auch gut
in diese mondhelle Brust.
Er, der Jäger, will anständig – in unserem Sprachgebrauch waidmännisch – jagen und nicht mit Trug und Verrat bei Nacht operieren, aber er verspricht sich und seinem „Gegner“, am nächsten Tage mit anderen Mitteln wiederzukommen. Und schließlich:
Dann will ich rechnen der Enden Zahl,
die stolz du getragen bis heute,
und heim geleiten ins bergende Tal
am Abend die fürstliche Beute.
Es mag verwundern, daß ausgerechnet ein Skandinavier, denen ja bis weit in die sechziger, siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Trophäenjagd völlig abholt schien, hier ein Lied auf den Elch und seine „stolze Endenzahl“ gesungen wird, wo wir Deutsche die Nordländer doch immer nur als Fleischjäger angesehen haben. Und es verwundert weiterhin, dass ein Bauer und Jäger mit Liedern (Karlfeldt selbst nennt seine Balladen und Gedichte „Lieder“) über die Jagd den Literatur-Nobelpreis erringen konnte.
Vielleicht haben wir heutigen Jäger und grünen Kulturträger vergessen – oder verdrängt? –, dass mit der Schönheit unserer deutschen und mit ihr der Jägersprache uns ein Mittel und Medium gegeben ist, für Jagd, Wild und Waidwerk zu werben. Dies auch mit ein Grund, warum der Freundeskreis Jagdkultur in seinem Jagdlyrik–Wettbewerb die Jagd-Ballade aufgenommen hat und diese wieder fördern will.
Wolfram Martin
Mehr zum Wettbewerb und Teilnahmebedingungen unter
www.jagd-bayern.eu/jagdkultur/
Fotos: Wolfram Martin

Das Natur- und Jagdgedicht
Das profane Gedicht steht dem profanen Bildnis sehr nahe: Beide wollen eine Situation, Szene, Landschaft, ein Tier oder eine Person um ihrer selbst, um ihrer Schönheit oder aber um ihrer Einzigartigkeit willen zeigen. Dabei stehen beide insofern der sakralen Kunst gegenüber, als diese im Gegensatz zur Profankunst, als „geweihte Kunst“, als „kirchlich, christlich, göttlich“ und auf gar keinen Fall „alltäglich“ oder weltlich anzusehen ist und immer eine Botschaft enthält. Das - auch jagdliche - Profangedicht braucht keine Botschaft, es genügt die Szene. Es scheinen der Maler und der Autor sich so nahe zu sein, dass man bildlich durchaus von eineiigen Zwillingen sprechen könnte: Der eine malt ein Bild mit Pinsel und Farbe auf Leinwand oder Karton, der andere mittels Wort, Vers oder Reim auf Papier. Ein Herbstgedicht, wohl das berühmteste überhaupt, hat sein Schöpfer Friedrich Hebbel (1813-1863) auch noch „Herbstbild“ genannt und damit unserer Einschätzung vom „Malen mit Worten“ einen exemplarisch zeitlosen Beleg geliefert:
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält;
Denn heute löst sich von den Zweigen nur, Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Zwei einfache Strophen – so scheint es - zu jeweils vier einfachen Versen im schlichten Kreuzreim, verdichten eine alltägliche Herbstbegebenheit zu einem „Bild“ – in diesem Falle in des Wortes doppelter Bedeutung. Das dabei nicht der Herbst an sich, sondern nur ein Bild, ein Blick, ein Augenblick „verdichtet“ wird, mag mit der Stille eines Wiener Obst- oder Weingartens harmonieren, denn im Oktober des Jahres 1852 in Wien ist das Gedicht entstanden, doch es verschleiert seinen wahren künstlerischen Inhalt und führte manchen Hobbydichter gleich mehrfach aufs sprichwörtliche „dichterische Glatteis“. Gerade die erste Zeile verleitete unzählige Reimer, Aufsatzschreiber und Jagdautoren zu Erstsätzen wie: Ein herrlicher Sonnenaufgang zog herauf…; oder: Ein phantastischer Frühlingsabend… Doch – Stichwort: Mit Worten malen – der Leser will ja wissen, warum der Morgen herrlich und der Abend phantastisch war. So bei Goethe: Dämmrung senkte sich von oben…; oder Schiller. Mit dem Pfeil, dem Bogen…; oder von Münchhausen: Der Atem rauchte mir vorm Mund… Das sind Bilder: Wortbilder! Darüber hinaus kommt das Hebbel’sche Herbstbild beim genaueren Hinsehen im fünffüßigen Jambenstil der Weimarer Klassik daher, einem Versmaß, das eigentlich einer gewissen „szenischen Bedeutsamkeit“ vorbehalten blieb. Weiterhin „malt“ Hebbel mittels kleiner, feiner, stilvoller Bezüglichkeiten nicht nur ein Herbstbild, sondern eine heitere Festlichkeit, der eine natürliche Traurigkeit innewohnt und somit auch der jagdliche Bogen vom ständigen Werden und Vergehen gegeben ist. Anzumerken ist, dass die moderne Lyrik häufig – oder gerne? – auf die klassischen Mittel von Reim und Versmaß verzichtet und den freien Reim bevorzugt, der im 19. Jahrhundert in Frankreich als vers libre entwickelt wurde. Durch den völligen Verzicht auf die Regeln der Metrik nähert sich der freie Vers der Prosa an. Ein „klassisches“ Jagdgedicht gibt es insofern erst einmal nicht, als alle Naturgedichte („Naturgemälde“) auch dann als Jagdgedichte anzusehen sind, wenn sich der Jäger und Naturfreund in diesen Gedichten wiederfindet. Somit dürfte diese Lyrikform in unserem Jagdlyrik-Wettbewerb (siehe dort unter Teilnahmebedingungen) in der entsprechenden Kategorie am häufigsten anzutreffen sein. Sollte das Gedicht jedoch typisches Jagdgeschehen zum Inhalt haben, sind wir ganz schnell – aber nicht immer! - bei der Ballade, der Jagdballade, doch darüber später einmal mehr.
Wolfram Martin
Grüne Aphorismen
Aphorismus ist griechischen Ursprungs und bedeutet: geistreicher, knapp formulierter Gedanke, der eine Erfahrung oder Lebensweisheit - auch in Versform - vermittelt. Ganze Jägergenerationen sind mit solcherart „grünen Aphorismen“ aufgewachsen und auch ausgebildet worden. Die früheren „Blase-Ausgaben“ sind voll von solchen Weisheiten, die aber nicht immer der Weisheit letzter Schluss waren. Dennoch, gerade weil sie so kurz und bündig und überwiegend in eingehender Versform formuliert, haben sie sich gehalten und stellten nicht selten beim Lernen des theoretischen Jagdhandwerkzeugs eine regelrechte Eselsbrücke für den Jägerlehrling dar. Und manche dieser Jäger-Lebensweisheiten begleiten den Jäger sein gesamtes jägerisches Leben…
„Der Feisthirsch ist ein Waldgespenst, Das du nicht siehst, das du nicht kennst.“
Dies ist so ein Spruch, der uns sagen will, dass der Hirsch in der Feiste ein äußerst heimlicher Waldbewohner ist.
Nachsuchenführer haben sich folgenden Vers zu eigen gemacht und bauen darauf, dass er nie eintritt:
„Ein Hauptschwein läßt mit sich nicht spaßen, hörst du es wetzen oder blasen. Und angeschweißt weiß es bestimmt, wo deine Hosenbeine sind.“
Über unseren Freund Mümmelmann, den Feldhasen, der natürlich auch im Walde vorkommt und dessen Hege ist bekannt:
„Wenn man ihn nicht stört und hetzt, bleibt er gern, wo er gesetzt.“
Nur noch die Bergjägerei erinnert sich, welche natürlichen Anzeichen auf die Balz des großen Hahnes hindeuten:
„Wenn’s Birkenlaub ist groschenbreit, Dann hat der Hahn sein’ größte Freud!“
Der folgende Spruch von O. Riesenthal, (1848) wird heute noch in nicht wenigen Jungjägerkursen gelehrt, wird häufig zitiert und hängt demzufolge auch immer noch auf manch Hochsitz oder Jagdhütte zur Mahnung und Erinnerung:
„Das ist des Jägers Ehrenschild, Daß er beschützt und hegt sein Wild, Waidmännisch jagt, wie sich’s gehört, Den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.“
Mehr oder weniger häufig an Jägerstammtischen oder nach einem zünftigen Jagdhüttengelage bekommt der folgende Rat zum Tragen:
„Dürrholz, Jungfern, Federbetten, können dem Wild das Leben retten.“
Wobei die zweite Zeile dieses Verses häufig abgewandelt wird:
…manchen Bock (Hirsch oder Sau) das Leben retten.
Eine höchst fragwürdige Empfehlung ist:
„Wenn der Wind jagt soll der Jäger nicht jagen.“
Denn dann hätte ich in Südfinnland überhaupt nie jagen können oder dürfen, denn dort jagt der Wind ständig. Doch daheim im heimischen Revier muß dieser Spruch häufig herhalten, wenn’s denn schlechten Anblick gab.
Und nun zu der Frage, ob es denn nur alte Aphorismen gibt? Warum gibt es keine neueren, zeitgemäßen „grünen Sprüche“ und Verse? Wir können dies nicht glauben und wollen es nicht wahrhaben. Deshalb haben wir in unserem Lyrikwettbewerb eine eigene Kategorie
Kurzlyrik – grüne Sprüche, Verse, Aphorismen
aufgenommen und hoffen auf breite Zustimmung und zahlreiche Einsendungen.
Wolfram Martin
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